Merten Worthmann  |  Barcelona



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Ein Rotwein, wie gemacht ...
Adrià macht Pause
Schmauchspur
Knochenarbeit
Kinder kicken fürs örtliche ...
Merten Worthmann stammt aus Norddeutschland und lebt seit Ende 2002 in Barcelona. Von dort aus schreibt er für verschiedene Magazine und Zeitungen über Galiziens verlassene Dörfer, Valencias futuristisches Opernhaus oder Barcelonas nostalgische Anarchisten, spricht mit dem baskischen Anti-ETA-Philosophen Fernando Savater und dem katalanischen Kochkünstler Ferran Adrià, besucht eine neue Moschee in Granada oder eine alteingesessene Hippiekolonie am Strand von Almeria.

Seine Artikel erscheinen unter anderem in Die Zeit, in der Süddeutschen Zeitung, in Art, GEO Saison und Merian. Merten Worthmann hat Germanistik und Philosophie studiert, Zivildienst auf der Sozialstation St. Pauli gemacht und als Redakteur erst bei der Berliner Zeitung und dann bei der Zeit gearbeitet. 2002 ist er für eine Weile nach Havanna gezogen – und schließlich in Barcelona geblieben.


Arbeitsproben

Die Zeit | 05.06.2008 | Layout-Ansicht
Hochzeit in Schwarz
Die Schwarzen Dörfer bei Madrid sind alles andere als hinterwäldlerisch: Hier lassen sich schwule Paare trauen, und Ex-Hippies ernten Honig
 
Süddeutsche Zeitung | 17.07.2007 | Layout-Ansicht
Rein. Intensiv. Wie ein Drogenerlebnis.
Im Kreuzfeuer sinnlicher Impulse: Ein Besuch beim Meisterkoch und Documenta-Teilnehmer Ferran Adrià im „El Bulli“ an der Costa Brava
 
Das Parlament | 12/13 2008, 17. 3. 08 | Layout-Ansicht
Der Gutgläubige
José Luis Rodríguez Zapatero hat die Parlamentswahl zum zweiten Mal gewonnen - mit kleinen Abstrichen
 
Die Zeit | 06.03.2008 | Layout-Ansicht
Singen für Franco
Spanien wählt. Und lässt für seinen Exdiktator täglich eine Messe lesen. (Kolumne "Was mache ich hier?", Folge 38)
 
Der Feinschmecker | 05/2008 | Layout-Ansicht
Barcelona - Alles in Bewegung
Kataloniens Hauptstadt boomt, doch eine junge Köche-Avantgarde will weg von experimenteller Kunst und sucht die Wurzeln traditioneller heimischer Küche. So sind hier Restaurants ganz eigener Art entstanden: die Bistronomiques.
 
Berliner Zeitung | 09.08.2008 | Layout-Ansicht
Wir halten schon zu lange das Banner des Sozialismus hoch
Der Schriftsteller Leonardo Padura über seine Romanfigur Mario Conde, die Macht des Dollar und die historische Ermüdung seiner Landsleute
 
Literaturen | 09/07 | Layout-Ansicht
Der Tanz um die wunden Punkte
Die «katalanische Kultur» als Gast der Frankfurter Buchmesse 2007 ist auch ein Politikum. Die Regierung in Barcelona will in Frankfurt vor allem für die Regionalsprache Katalanisch werben. Dabei könnte sie auf ihre spanischschreibenden Autoren genauso stolz sein. Ein Who’s who der katalanischen Literatur
 
Art | 11/07 | Layout-Ansicht
Kurven in Raum und Zeit
Noch immer geht Oscar Niemeyer jeden Tag in sein Atelier über der Copacabana und entwirft Gebäude für eine bessere Welt - der letzte Überlebende aus der großen, optimistischen Epoche der Moderne. Eine Hommage zum 100. Geburtstag.
 
Die Zeit | 30.03.2006
¡Basta, Eta!
Er ist Baske und fragt nach der Ethik der Demokratie. Der Philosoph FERNANDO SAVATER hat sich damit die Terrororganisation Eta zum Feind gemacht. Dem jüngst verkündeten Waffenstillstand traut der Skeptiker nicht
 
Süddeutsche Zeitung | 10.01.2007 | Layout-Ansicht
Schluss mit Luxus
Barcelona, die einstige Hipcity edler Gestaltung, entdeckt das Design-Prekariat
 
Merian | Heft 05/2005 | Layout-Ansicht
Zauberin und Model
Eitel und selbstbewusst ist Kataloniens Hauptstadt, und sie übertreibt maßlos. Aber selbst wenn sie über alle Ziele hinausschießt: Barcelona gewinnt immer