Matthias B. Krause  |  New York



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andere Weltreporter in Nordamerika
Silvia Feist, New York
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Matthias B. Krause, Jahrgang 1966, analysiert und kommentiert die Politik in Washington, das Gezerre um Krieg, Frieden und Menschenrechte im Weltsicherheitsrat, die Kapriolen der Wall-Street-Bosse und behält dabei Dirk Nowitzki im Auge, der mit Dallas seine erste NBA-Meisterschaft gewinnen will.

Krause landete im Sommer 2002 mit einer Tasche in jeder Hand und ein paar Kontakten in New York City. Mittlerweile hat sich ein ganzer Hausstand angesammelt und eine Kundenliste, die vom Tagesspiegel über die Financial Times Deutschland und die Stuttgarter Zeitung bis zur Aargauer Zeitung in der Schweiz und dem Kurier in Österreich reicht.

Journalistische Sporen verdiente er sich bei der Deutschen Presse-Agentur, der Neuen Zeit, der Berliner Zeitung und der ddp-Nachrichtenagentur. Er berichtete vom Berliner Mauerfall, von den Dopingprozessen gegen DDR-Sportfunktionäre, von den Olympischen Spielen in Sydney und vom Fall der Berliner Bankgesellschaft. Diese Bandbreite hat sich auch in den USA erhalten. Matthias B. Krause fotografiert zudem für führende Bildagenturen in den USA und in Deutschland.
Texte

| 19.08.2007 | Layout-Ansicht
Der amerikanische Häuserkampf
Sie waren dumm, schwarz oder arm - und sie glaubten ihren Kreditvermittlern. Nun wanken die Banken und Börsen auf der halben Welt
 
Der Tagesspiegel | 12.09.2006 | Layout-Ansicht
Feuer und Asche
Zementstaub, Asbest, Furane und Dioxine - die Giftwolke von Ground Zero machte Frank Bazzicalupo krank. Er beklagt sich nicht. Er ist ein Firefighter
 
Stuttgarter Zeitung | 09.03.2005 | Layout-Ansicht
Dem Doktor Tiller verkauft man keine Pizza mehr
Wichita, Kansas – vierte Station einer Reise durch das unbekannte Amerika
 
Stuttgarter Zeitung | 04.02.2005 | Layout-Ansicht
Ein Engel konkurriert mit Sanfords Scheune
Snowflake, Arizona – erste Station einer Reise durch das unbekannte Amerika
 
Tagesspiegel | 14.03.2003
Im Bauch der Diplomatie
191 Länder, 39 Stockwerke, 21 Kantinengerichte: So viel ist gewiss bei der Uno. Aber sonst ist ihre Welt aus den Fugen geraten. Das Hochhaus am East River steht in diesen Krisentagen unter Hochspannung, und manchmal sieht es hier aus wie im Kino nach der Spätvorstellung