Einträge von Kerstin Zilm :


Mittwoch, 08. September 2010 - 02:55 Uhr
Hauptsache feste Schuhe neben dem Bett - Erdbeben-Erfahrung aus Kalifornien
Abgelegt unter: Alltag, Klima, Neuseeland, Reporteralltag, Umwelt, USA, WELTREPORTER.NET, wohnen  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

Das Erdbeben in Neuseeland und der Blog der heftig beben-geschüttelten Kollegin Anke Richter aus Christchurch haben mich daran erinnert, dass unsere Decken und das Notproviant für alle kalifornischen Bebenfälle mal wieder bei irgendeinem Campingtrip oder Ausflug zum Strand verschwunden sind, dass ich immernoch nicht das handbetriebene Radio gekauft habe, das es seit Wochen zum Sonderpreis im Supermarkt gibt und dass in dem Schrank, in dem eigentlich Wasser und Erste-Hilfe-Kiste sein sollten aus irgendeinem Grund seit Monaten leere Bierflaschen vor der Abgabe beim Recycling zwischengelagert sind.

Immerhin ist die Sicherheits-Lasche noch an der Schranktür. Die verhindert im Fall eines Bebens dass die Flaschen auf den Boden fallen. Das erinnert mich daran, wieder feste Schuhe neben das Bett zu stellen. Denn scheinbar gibt es vor allem nachts Erdbeben in Kalifornien, Fenster gehen kaputt, Bilderrahmen kommen von den Wänden und wenn man im verschreckten Halbschlaf barfuß aus dem Bett klettert hat man als erstes einen Glassplitter im Fuß und damit unnötig zusätzlich Probleme! Das habe ich jedenfalls bei der Recherche für zahlreiche Beiträge rund ums Phänomen Erdbeben gelernt. Kurz nach diesen Recherchen ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Sonntag, 08. August 2010 - 01:18 Uhr
Man kann in Los Angeles tatsächlich Bus fahren - kommt nur drauf an, wo ...
  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

 

 

 

 

Kein Mensch fährt in Los Angeles freiwillig Bus - ok, fast kein Mensch. Die meisten, die das öffentliche Verkehrsnetz der Metropole am Pazifik nutzen, sind entweder zu arm, zu jung oder zu alt, um ein Auto zu kaufen oder sie sind illegal im Land und können den Führerschein nicht machen. Letzteres hält allerdings nicht wirklich viele vom Autofahren ab. Und so fahren sie dann auch ... Die Bewohner von Los Angeles stehen lieber mit sechs Millionen anderen Autos in den Staus der Stadtautobahnen als auf Bus oder U-Bahn ausweichen. Der Grund ist ganz einfach - das öffentliche Verkehrsnetz ist eine Zumutung. Wenn ich mit dem Auto zu meinem Zahnarzt fahre, dauert das selbst mit Stau höchstens zwanzig Minuten. Mit dem Bus wäre ich anderthalb Stunden unterwegs, weil ich einmal fast eine Stunde auf den Anschlußbus warten muss. Also nicht wirklich eine gute Idee.

 

Ich wollte aber doch mal ausprobieren, ob es wenigstens möglich ist, von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten mit Bus und U-Bahn zu kommen. Genauer gesagt vom Walk of Fame zum Pier in Santa Monica. Besuch hatte sich angesagt und ich verspürte eine geradezu körperliche Abneigung, zum - ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Mittwoch, 07. Juli 2010 - 18:05 Uhr
Begegnung mit einem deutschen Prinz in Hollywood
Abgelegt unter: Außenpolitik, Deutschland, Kultur, Luxus, Monarchie , Reporteralltag, USA  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

 

'Prinz Frederic, Hello!' - der deutsche Akzent war so stark, dass ich ziemlich sicher war: der Prinz ist höchstpersönlich am Telefon! Ich fragte lieber nochmal nach. Bis dahin dachte ich, Prinzen haben Butler, die den Hörer abnehmen, während die Hoheiten - so sie denn in Beverly Hills residieren - mit gekühltem Drink am Swimmingpool liegen, umgeben von Bediensteten, die ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Aber nein - Prinz Frederic geht tatsächlich persönlich ans Telefon. Vielleicht ist das noch eine Angewohnheit aus seiner Zeit als Hans Robert Lichtenberg, bevor er dank Vermittlung und Bezahlung des Titel-Großhändlers \'Konsul\' Hans-Herrmann Weyer von Prinzessin Marie Auguste adoptiert und damit zum Verwandten von Kaiser Wilhelm wurde. 

 

Jetzt tritt der deutsche Prinz an für die Nachfolge von Arnold Schwarzenegger, will Gouverneur von Kalifornien werden. Sein Wahlprogramm: Marijuana, Prostitution und kubanische Zigarren legalisieren und versteuern, die Homo-Ehe erlauben, die Grenze zwischen USA und Mexiko öffnen. Damit will er die knapp 20 Milliarden Dollar Haushaltsdefizit ausgleichen und sich die Stimmen von Latinos, Schwulen und Lesben sichern....[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Montag, 07. Juni 2010 - 18:36 Uhr
Wie bleibt man Fußball-WM-Fan in der Fußball-Diaspora USA?
Abgelegt unter: Indonesien  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

Man rottet sich mit Gleichgesinnten in heruntergekommenen Kneipen zusammen, die die Spiele via Pay-per-View bestellen und das Geld, das sie dafür bezahlen auf die sowieso schon hohen Bierpreise draufschlagen. Oder man schaut sich die Spiele zu Hause auf dem spanisch-sprachigen Fernseh-Kanal an. Das kostet nichts. Man versteht nur leider abgesehen vom GOOOOOOOOOOOOOOAL-Jubel der begeisterten Schnell-Sprecher-Kommentatoren so gut wie nichts.

So war das jedenfalls bei den bisherigen Fussball-Weltmeisterschaften.

Diesmal ist alles anders!

ESPN, der führende Sportkanal der USA überträgt alle Spiele - ALLE SPIELE - der Weltmeisterschaft live. Und dann gibt es am Abend auch noch Wiederholungen und Zusammenfassungen. Schon in der Vorbereitung auf die Spiele gibt es bisher unvorstellbare Höhepunkte der US-Fußball-Berichterstattung, darunter ein Drei-Minüter über Deutschlands Gewinn des WM-Titels 1974 mit Gerd-Müller-Interview!

Trotzdem kommt ehrlich gesagt nicht so richtige WM-Stimmung auf in den USA. Die Nation ist im Basketball-Playoff-Fieber. Los Angeles spielt gegen Boston. Das entspricht was Leidenschaft und Animositäten angeht in etwa den Begegnungen Deutschland - Niederlande!...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Mittwoch, 07. April 2010 - 06:00 Uhr
Ohne Papiere, ohne Job - Tagelöhner in Los Angeles träumen vom besseren Leben
Abgelegt unter: Außenpolitik, Deutschland, Lateinamerika, Menschenrechte, Mexiko, Minderheiten, Politik, USA, Wirtschaft  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

 

 

 

 

Ich war kurz vorm Nervenzusammenbruch - hatte viel zu tun bei der Arbeit, dazu Besuch der herumgefahren werden wollte und ich plante eine Reise nach Deutschland, die wegen der weit verstreuten Familie und Freunde eine logistische Höchstleistung erforderte. Weil ich mal wieder mehrere Sachen gleichzeitig erledigen wollte, schüttete ich mir dann auch noch Milchkaffee über den Laptop, der sofort seltsame Geräusche machte und sich bald weigerte, bestimmte Befehle auszuführen. Bevor ich komplett in Verzweiflung und Selbstmitleid versinken konnte, kam genau die richtige Geschichte, um mein Leid zu relativieren...

Für einen Bericht über illegale Einwanderer in den USA stellte ich mich morgens um sechs mit Tagelöhnern an eine Straßenecke in Los Angeles und fragte sie nach ihren Geschichten. Heraclio aus Mexiko berichtete von der Razzia, bei der er vor zwei Jahren verhaftet wurde. Seither kämpft er gegen seine Abschiebung. Seine Anwältin hat ihm geraten, nicht  zu arbeiten solange der Prozeß läuft, aber er weiß nicht, wie er ohne Arbeit seine Frau und zwei Töchter ernähren und das Zimmer bezahlen soll, dass sie sich mit einem Bruder teilen. Seine Kinder sind in den USA ...[mehr]


Permalink   Kommentare (1)    Kommentar schreiben



Montag, 08. Februar 2010 - 02:51 Uhr
\\\"Nehmt ihn fest und erschiesst ihn!\\\" - wenig Sympathie für Roman Polanski in den USA
Abgelegt unter: Deutschland, Film, Frauen, Kultur, Medien, USA  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

 

Auf der Berlinale wird Roman Polanskis neuster Film \'The Ghost\' am Dienstag Weltpremiere feiern. Hollywoodstars und Filmschaffende aus aller Welt haben sich für die Freisprechung des Regisseurs ausgesprochen und dafür, die Diskussion um eine Tat, die 32 Jahre zurück liegt, zu beenden.

In den USA geht die Stimmung im \\\'Fall Polanski\\\' in die entgegengesetzte Richtung. Besonders seit Ausschnitte aus den Gerichtsprotokollen von 1978 veröffentlicht wurden. 

Die Los Angeles Times beispielsweise berichtete basierend auf den Protokollen detailliert über die Begegnung des 43 jährigen Regisseurs mit dem 13 jährigen Mädchen im Whirlpool von Jack Nicholson. Davon, wie Polanski ihr Drogen gab, wie das Mädchen mehrfach \'nein\' sagte zu Aufforderungen, sich auszuziehen, \'nein\' sagte zu verschiedensten Formen von Sex und der Regisseur doch bekam, was er sich wünschte.

Diese Informationen brachten nicht nur den links-gerichteten Talkshow Moderator Bill Maher in Rage. Maher erklärte ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Donnerstag, 07. Januar 2010 - 18:53 Uhr
Schwarzenegger nur noch eine lahme Ente
Abgelegt unter: Außenpolitik, Film, Umwelt, USA  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

 

Wer auf eine gute Portion humorischen Optimismus gehofft hatte bei Arnold Schwarzeneggers letzter Rede als Gouverneur zur Lage Kaliforniens am 06. Januar wurde enttäuscht. Na gut, da war zu Beginn die drollige Geschichte von Schwarzeneggers zu Hause, wo im Garten ein Pony und ein Hängebauchschwein zusammenarbeiten, um eine Dose Hundefutter zu öffnen und den Inhalt gemeinsam zu verspeisen. Die Fabel vom Pony und dem Hängebauchschwein sollte die kalifornischen Parlamentarier inspirieren, auch zusammenzuarbeiten. Was ein Pony und ein Hängebauchschwein schaffen, sollten doch auch Demokraten und Republikaner .... an den müden Lachern und dem schwachen Beifall der Parlamentarier war zu erkennen, dass der ehemals gefeierte Terminator-Gouvernator nun selbst dem Tierreich zuzuordnen ist. Er ist, wie man hier so schön sagt mit verbleibenden zehn Monaten im Amt nur noch eine "lame duck", eine lahme Ente.

 

 

Als Schwarzenegger vor sieben Jahren antrat, die Regierung von Kalifornien ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Dienstag, 08. Dezember 2009 - 00:40 Uhr
Pollo, Res und Aguacate - Werbung als Sprachunterricht in Los Angeles
Abgelegt unter: Alltag, Kultur, Medien, ohne Worte, USA  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

Einmal die Woche liegt Werbung meines Supermarktes um die Ecke im Briefkasten. Auf den ersten Blick sieht die aus, wie jede andere Supermarkt-Werbung in den USA. Bunt, viele Bilder und natürlich super, super günstige Angebote. Bei genauerem Hinsehen, ist aber alles anders.

 

Die Werbung ist die perfekte Ergänzung zu meinem Spanischunterricht bei Makela, Tangotänzerin aus Bunos Aires

Ist schon praktisch, wenn man an einem Ort wohnt, wo man neu erworbene Sprachkenntnisse direkt anwenden kann. Da lerne ich also ganz anschaulich beim Frühstück: naranja = Orange, aguacate = Avocado und elotes blanco = weißer Mais. Obwohl, da frag ich besser Makela nochmal. Mir kommt es vor, als müsste es elotes blancos heißen... 

Alle sind super-freundlich im Supermarkt, abgesehen davon, dass sie nur ungern mit mir spanisch sprechen. Bin wohl zu langsam. Vor allem an der Kasse kommen sie lieber auf englisch schneller zur Sache. Manche freuen sich aber auch, wenn ich erkläre, daß ich spanisch lerne und üben muss. Die Gespräche auf spanglisch plus Zeichensprache verkürzen das Warten in der Schlange ungemein. Ich schau mit Begeisterung dem ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Sonntag, 08. November 2009 - 04:00 Uhr
Die Mauer wird wieder aufgebaut - in Los Angeles
Abgelegt unter: Deutschland, Kultur, Politik, USA  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

 

Erst war ich etwas sauer. Der Termin hatte sich von morgens neun auf abends 21 Uhr verschoben und niemand hatte mir Bescheid gesagt! Ich war natürlich um neun Uhr morgens da. Als Einzige. Den für den nächsten Morgen versprochenen Beitrag musste ich absagen! Gab dafür später auch keinen Platz mehr. Etwas genervt ging ich dann abends nochmal los. 'Na gut, dann werd ich eben meine Töne sammeln, vielleicht werd ich die Geschichte ja noch wo anders los. In spätestens einer Stunde hau ich wieder ab,' sagte ich mir. Und war dann sehr, sehr, sehr froh, dass ich mich auf den Weg gemacht hatte. Denn vor meinen Augen wurden sehr sorgsam Original Mauersegmente aus Berlin direkt neben einer Hauptverkehrsstrasse in Los Angeles abgestellt. Und mir, die ich bevor ich nach Los Angeles kam, 13 Jahre lang in Berlin gelebt habe, wurde plätzlich ganz schwummerig ums Herz. Ich bin dann geblieben bis das letzte Segment auf der Wiese gelandet war, habe endlos Interviews gemacht mit Amerikanern, die mehr über die Mauer wissen wollten, Koreanern, die von der Grenze zwischen Nord und Süd sprachen, mit einer Ostdeutschen aus Jena, die Gänsehaut hatte beim Anblick der Mauer. Kurz vor Mitternacht bin ich dann ganz gerührt nach Hause gefahren.

Irgendwie ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Donnerstag, 08. Oktober 2009 - 02:04 Uhr
Schwarzenegger im Rausch der grünen Revolution
Abgelegt unter: Film, Politik, USA  von Kerstin Zilm  [E-Mail]

Ich sitze in einem von der Klimaanlage in einen Kühlschrank verwandelten Saal eines Nobelhotels in Beverly Hills und kann es nicht fassen: das schafft wirklich nur einer - in einer ernsthaften Diskussion vor hochrangigen Gästen aus aller Welt die Worte Klimawandel und ‚Saturday Night Fever’ in einem Satz unterzubringen: Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Beim zweiten von ihm initiierten Klimagipfel in Los Angeles sitzt er auf dem Podium mit dem ehemaligen britischen Premier Tony Blair. Und während vor dem Veranstaltungsort Demonstranten lauthals gegen Kürzungen in Krankenversorgung, Schulprogrammen, Parks und Gefängnissen protestieren, die Schwarzenegger unterschrieben hat, spricht der drinnen enthusiastisch von der grünen Revolution, die von ganz unten kommen muss. Von der Basis. Von Städten. Von Regionen. Von Kalifornien. Von Schwarzenegger.

Mal staatsmännisch nachdenklich nickend, mal zufrieden grinsend sitzt Schwarzenegger vor Flaggen aus aller Welt, begrüßt Vertreter von mehr als 70 Nationen und Regionen, von der UN und von der Regierung in Washington. Und alle, die sprechen, loben den Mann aus Österreich als Vorreiter der US-Klimapolitik, ja der Weltklimapolitik: US-Umweltministerin Lisa Jackson, Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, Tony Blair und weil ...[mehr]


Permalink   Kommentare (0)    Kommentar schreiben



Seite (1): 1
REPORTERWELT
... ist das Blog des Korrespondentennetzes WELTREPORTER.NET. Gemeinsam arbeiten wir an der Verkleinerung der Welt [mehr].




Kerstin Zilm
Seit April 2003 berichtet Kerstin Zilm, Jahrgang 1964, als Korrespondentin für deutsche Radioprogramme aus Los Angeles, zuerst fünf Jahre lang aus dem ARD-Hörfunkstudio an der US-Westküste und seit September 2008 aus ihrem eigenen ...[mehr]




suchen




neue kommentare
>>> na, das freut mich ja, wenn Bilder und Hintergrund des Spots immerhin ...
>>> also den Eurovision-Song-Contest hätten die Aussies damit wohl wirklich ...
>>> ...da stimme ich voll und ganz zu. Besonders als ich recherchierte, dass ...
>>> ...sehr, sehr, schön - die Bilder - aber die finden ja nicht immer ...
>>> ...genau Julica, what the point? Das hat sich die begeisterte Fußballfanmehrheit ...




kategorien
Afghanistan    Afrika    Ägypten    Alltag    Asien    Australien    Außenpolitik    Balkan    Blog Special     China    Dänemark    Deutschland    Eigenlob    England    Europa    Film    Frankreich    Frauen    Goethe    Holland    Indien    Indonesien    Internet    Irak    Iran    Islam    Island    Israel    Italien    Japan    Jugend    Klima    Kriege    Kriminalität    Krisen    Kultur    Lateinamerika    Libanon    Literatur    Luxus    Marcus Bensmann    Medien    Medienkritik    Menschenrechte    Mexiko    Minderheiten    Mode    Monarchie     Musik    Neuseeland    Nordeuropa    Norwegen    ohne Worte    Olympia 2008    Polen    Politik    Pressefreiheit    Reise    REISEWARNUNG - Fahren Sie nie nach...    Religion    Reporteralltag    REPORTERWELT    Russland    Schweden    Schweiz    Serbien    Sex    Slowakei    Spanien    Sport    Sprache    Südafrika    Technik    Terrorismus    tolle Texte    Tschechien    Türkei    Umwelt    USA    Verkehr    WELTREPORTER.NET    Wirtschaft    wohnen    Zentralasien    Zukunft   




autoren
  





archiv
  




blogroll
  





neue leseproben
Benedikt XVI. besucht Portugal
Papst Benedikt bittet Missbrauchsopfer der katholischen Kirche um Vergebung
Ein Dorf kämpft gegen das Öl
Desert Island
Fischerin im Strom urbaner Zeichen




Social Networks
RSS 2.0
Mac OSX Widget (V 1.2)

deli.cio.us  Google Bookmarks  Mister Wong  Technorati  Yigg