Marcus Bensmann  |  Almaty



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Und wieder vor Ort
Marcus Bensmann arbeitete zehn Jahre als freier Journalist in Zentralasien. Er gehört zu den wenigen Journalisten, die vor Ort über die Anfänge des kirgisischen Machtumsturzes und über das Massaker von Andischan berichtet hatten.

Marcus Bensmann bereiste intensiv die Staaten Zentralasiens und verfolgte von seiner Basis in Bischkek aus die tagespolitischen Ereignisse zwischen dem Kaspischen Meer und den Anhöhen des Pamirs.

Marcus Bensmann berichtet regelmäßig für die NZZ, taz, FTD, ARD, Deutsche Welle und DRS. Seine Reportagen erscheinen unter anderem in Geo, Stern und Le Monde Diplomatique.


Arbeitsproben

Le Monde Diplomatique | 14.10.2005
Demokraten, Clans und Apparatschiks
 
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | 15.05.2005
Der Kugelhagel ist erbarmungslos
Bis spät in die Nacht sind in Andischan die Gewehrsalven zu hören. Die usbekische Polizei weist Journalisten aus. Ein Augenzeugenbericht
 
Neue Zürcher Zeitung | 23.10.2005
Aufstand der Unterwelt in Kirgistan
Ministerpräsident Kulow unter dem Druck von Gangstern
 
Neue Zürcher Zeitung | 05.04.2005
Gerangel um den Besitz des Akajew-Clans
Ruinierte Basarhändler in der kirgisischen Hauptstadt
 
Neue Zürcher Zeitung | 22.03.2005
Sturm auf die Regierungsgebäude in Osch
Flucht und Chaos in der südkirgisischen Stadt
 
Neue Zürcher Zeitung | 21.04.2004
Wie junge Usbekinnen zu Terroristinnen wurden
Besuch bei den Eltern der Frauen in der Hauptstadt Taschkent
 
Stern | 11.12.2003
Verraten und verkauft
Als Nurija drei Monate alt war, verschenkt sie ihr Vater an den Onkel. Zwölf Jahre später verhökert der sie als Zweitfrau an einen alten Mann. Nun ist der tot, und das MÄDCHEN AUS AFGHANISTAN sitzt im Gefängnis. weil es ihn angeblich umbringen ließ
 
Neue Zürcher Zeitung | 28.12.2003
„Unser Sohn ist doch kein Terrorist“
Im Norden Tadschikistans werden junge Männer vermisst - sie sollen in Guantanamo sein