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Anke Richter, geboren 1964, schaut vom Büro auf den Friedhof, auf dem Peter Jackson einen seiner Splatterfilme drehte. Seit 2003 berichtet sie aus Neuseeland, Polynesien und der Antarktis.
Anke Richters Recherchen für FAS, Zeit-Magazin, Mare, Merian oder Spiegel haben sie zur Weltpremiere von „Herr der Ringe“, zu Gangs nach Tonga, auf Öko-Farmen und ins Versammlungshaus der Maori geführt. Die Auswirkungen der Klimakatastrophe hat sie auf Tuvalu beobachtet. Ihr Immigrantenleben verarbeitet sie regelmäßig in einer taz-Kolumne.
Anke Richter begann ihre Laufbahn in einem Korrespondentenbüro in Los Angeles und war Boulevard-Reporterin, Max-Redakteurin und Playboy-Autorin. Sie arbeitete für TV-Talkshows (Willemsen und Beckmann), schrieb einen Bestseller über Sabbaticals und ein Buch über ihre Zeit auf einem Südsee-Atoll. |
Arbeitsproben
| taz | 13.03.2008 |
| "Akademiker sind zerstörerisch" |
| Krieg, Konsum, Kommunikation: Kevin Roberts, Chef der Werbeagentur Saatchi & Saatchi, will als radikaler Optimist zur Marke werden. Seine Botschaft: All you need is love. |
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| Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | 10.06.2007 |
| Feinde auf den Freundschaftsinseln |
| Neuankömmlinge schüren die Gewalt auf Tonga |
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| Berliner Zeitung | 11.07.2007 |
| Der Tod am anderen Ende der Welt |
| Sie war 28, kam aus Eberswalde und wollte Neuseeland entdecken. Dort traf sie ihren Mörder. Jetzt beginnt der Prozess im Fall der Birgit Bräuer |
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| ADAC-Reisemagazin | 12/2004 |
| Ein Bett am Kornfeld |
| Viele Ökofarmer bieten Kost und Logis gegen Arbeit. Und so ziehen im Sommer viele „Wwoofer“ von Hof zu Hof. Sie säen, ernten, wagen den Ausstieg auf Zeit. Ein Selbstversuch |
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| mare | 08/2004 |
| Flutangst |
| Zwischen dem Äquator und Samoa liegt einsam im Pazifik Tokelau. Die letzte Kolonie Neuseelands ist schwerer erreichbar als die Antarktis. Die 1500 Bewohner des Südseereichs, in dem Tradition und Frömmigkeit das Leben bestimmen, fürchten den Untergang durch den steigenden Meeresspiegel. |
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| Merian | 10/2004 |
| Wie werde ich Maori? |
| Mit Crash-Cursen vermitteln Neuseelands Ureinwohner Studenten ihre Kultur. Auf dem Lehrplan: Versöhnung, Nasenkuss und die Sprache der Natur |
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