Janis Vougioukas  |  Peking  /  Shanghai



Kontakt
92 Xinle Lu (Back Gate)
Shanghai 200031, P.R. China
Tel +86.21.6445 9482
Fax +86.21.6467 8215
Handy +86.1391 7806 392
vougioukas@weltreporter.net

Bücher von Janis Vougioukas
Wenn Mao das wüsste

andere Weltreporter in Ost- und Südostasien
Roland Hagenberg, Tokio
Ruth Kirchner, Peking
Hilja Müller, Manila
Christina Schott, Jakarta

aktuelle Blogeinträge
PR-Arbeit auf Chinesisch:...
Der Tod auf dem Teller
Singapur - das Land, das ...
Warten auf irgendwas
Strafvermeidung
Janis Vougioukas, Jahrgang 1976, lebt seit Juni 2002 als freier Korrespondent in Shanghai, von wo er den Aufstieg eines Entwicklungslandes zur Weltmacht dokumentiert. Seine Reportagen handeln von jungen Unternehmern, hungrigen Bauern, schnellen Geschäften, wilden Träumern, korrupten Beamten, toter Natur, verliebten Mädchen und singenden Ausländern.

Seit Anfang 2007 pendelt Vougioukas zwischen Shanghai und Peking, um die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2008 zu begleiten. Neben China beschäftigt sich Vougioukas intensiv mit Hongkong, der Mongolei und Nordkorea. Seine Texte erscheinen unter anderem in Merian, Stern, Geo Special, Max, der Süddeutschen Zeitung und dem Tages-Anzeiger aus Zürich. Vougioukas ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München.

Arbeitsproben

Süddeutsche Zeitung | 10.03.2007 | Layout-Ansicht
Das letzte Dorf des Kommunismus
In Nanjie gibt es weder Internet noch Autos, aber mietfreie Einheitswohnungen und Nudeln gegen Gutschein - doch bald dürfte Chinas rotes Paradies pleite sein
 
Neon | 02/2007 | Layout-Ansicht
Der alte Mann und der Schatz
Ein britischer Aussteiger kaufte eine Insel. Dann hörte er alte Geschichten über Piraten und ihre Beute. Er fing an zu suchen. Das war vor 33 Jahren
 
Brigitte | 18/2006 | Layout-Ansicht
Eine von 150 Millionen
Chen Yan ist Wanderarbeiterin in China und hat dafür ihre Familie verlassen. Niemand hat sie gezwungen. Und niemand konnte sie aufhalten. Es war ihr Traum. Ihr Heimweh fühlt sich ein bisschen an wie Hunger
 
Facts | 27.07.2006 | Layout-Ansicht
Hirte eines versprengten Volkes
Bischof Jin betreut in Schanghai 160 000 Katholiken. Meist praktiziert die wachsende Zahl der Christen im Verborgenen
 
Stern | 20.04.2006 | Layout-Ansicht
Was hier geht, kommt
Tokios Jugend hat den Konsum zur Kunstform erklärt. Hemmungslos experimentiert sie mit Stil und Outfit, mit neuer Technik und bizarrem Design. Trendscouts aus aller Welt schauen ihr dabei zu - um sich mit der Zukunft vertraut zu machen
 
Park Avenue | 12/2005 | Layout-Ansicht
Reich in der Mitte
Erst die Araber. Dann die Russen. Jetzt sind die Chinesen die neuen Neureichen. Sie wohnen in exakten Kopien französischer Schlösser, sitzen auf goldenen Kloschüsseln. Eine Reise in die nächste Dimension des Protzens
 
Neon | 12/2005 | Layout-Ansicht
Der Wächter
Eine Brücke in der Nähe von Shanghai ist der letzte Ort, den viele Chinesen sehen - bevor sie sich das Leben nehmen. Der Staat kümmert sich wenig um die Verlierer im neuen dynamischen China. Nur ein Mann, der selbst viel verloren hat, will Leben retten
 
Greenpeace Magazin | 06/2005 | Layout-Ansicht
Chinas Minen...
...sind Todesfallen für die Kumpel. Die Kohle bringt den Managern Riesengewinne
 
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | 22.05.2005 | Layout-Ansicht
Der Mann, der die Häuser liebte
Jeffrey Wong kauft die Bauten des alten Schanghai auf, um sie andernorts wieder neu zu errichten - und so vor dem Untergang zu bewahren
 
Merian | 12/2004 | Layout-Ansicht
Allein gegen die Zensur
Er kämpft für Meinungsfreiheit und Menschenrechte und gegen die Kommunistische Partei. Seine Organisation gilt als wichtigste Quelle für Nachrichten aus dem chinesischen Untergrund, und sie hat genau einen Mitarbeiter: ihn selbst, Frank Lu
 
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | 04.04.2004
Die Liebhaberin
Ein Besuch im Schanghaier Nachtleben der dreißiger Jahre
 
GQ | 11/2003 | Layout-Ansicht
Der Drache wird zum Goldesel
Reportage über den Aufstieg Chinas zur Fabrikhalle der Welt
 
Süddeutsche Zeitung | 11.10.2003 | Layout-Ansicht
Der Sammler der Millionäre
Wie ein junger Brite in China zum Symbol des Kapitalismus wurde
 
Merian | 08/2003 | Layout-Ansicht
Anders
Die Chinesen lieben Ausländer. Mit langer Nase und blonden Haaren eröffnen sich im Reich der Mitte ungeahnte Karrierechancen
 
GEO Special | 04/2003
Aufbau West
Chinas Osten boomt. 25 Jahre nach der Öffnung der Volksrepublik soll nun auch der Westen aufholen - ein enormer Kraftakt